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Polsterhocker - so viel mehr als nur eine Sitzgelegenheit!
Multifunktionalität gehört zu den absoluten Trends in Sachen Wohnen. Und nach diesen Ansprüchen darf der Polsterhocker nicht fehlen - Sitzen, Füße hochlegen, Sachen abstellen - alles ist möglich.

Polsterhocker: die praktischen Begleiter für Wohn- und Schlafraum

Ein Polsterhocker zeigt sich als echter Alleskönner im Wohnzimmer. Er lädt dazu ein, einfach mal die Füße hochzulegen und lässt sich platzsparend verstauen, wenn er mal nicht benötigt wird. Viele Polsterhocker sind zudem mit praktischem Stauraum ausgestattet. Die Sitzhocker für den Wohnraum sind bequem gepolstert und in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Dieser Ratgeber liefert Dir viele wertvolle Tipps, wenn Du einen Polsterhocker kaufen möchtest.

  1. Polsterhocker für den Wohnraum: Diese Varianten gibt es
  2. Welcher Polsterhocker passt zu welchem Wohnstil?
  3. Obermaterialien: von Leder bis Textil
  4. Unterbau und Federung: So wird der Polsterhocker bequem
  5. Pflege und Reinigung
  6. Fazit: multifunktionale Möbelstücke

Polsterhocker für den Wohnraum: Diese Varianten gibt es

Polsterhocker sind echte Multitalente: Sie lassen sich als Fußhocker nutzen oder dienen als zusätzlicher Sitzplatz für Gäste. Sie können mit Deckel ausgestattet sein und somit praktischen Stauraum bieten. Variabel sind auch ihre Ausführungen. Unter diesen Varianten kannst Du wählen:

  • Polsterhocker mit oder ohne Füße
  • Rechteckige und runde Hocker
  • Hocker mit oder ohne Stauraum
  • Polsterhocker mit Lehne

Welche Variante zu Dir passt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So spielt es eine Rolle, wo Du den Polsterhocker einsetzt. Ein Modell mit Stauraum passt gut in den Schlafraum oder ins Wohnzimmer. Ein Sitzhocker mit Lehne ist für Gästezimmer oder auch für Arbeitsbereiche eine gute Wahl, wenn dort nicht genügend Platz für eine Couch oder einen Sessel ist.

Welcher Polsterhocker passt zu welchem Wohnstil?

Home affaire Hocker »Penelope« mit feiner Steppung im Sitzbereich, skandinavisches Design

Polsterhocker mit Füßen wirken filigran und modern, während die Varianten ohne Füße eine wohnliche und gemütliche Atmosphäre ausstrahlen. Ein runder Hocker kann ein echter Eyecatcher im Raum sein und als Solist eingesetzt werden, während Du den rechteckigen oder quadratischen Polsterhocker passend zum Sofa auswählen kannst – mit einem Tablett ausgestattet, kommt er dann sogar als Ersatz für den Couchtisch zum Einsatz.

Polsterhocker im Chesterfield-Stil passen gut in gediegene Wohnumgebungen zu rustikalen und klassischen Einrichtungen. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie aufgrund der Knopfsteppung eine sehr feste Oberfläche haben, sodass Du ein Tablett oder Ähnliches sicher darauf abstellen kannst.

Obermaterialien: von Leder bis Textil

Ob passend zur Couch oder zur Wohnlandschaft oder stilistisch herausstechend: Wie ein Polsterhocker im Raum wirkt, bestimmt in hohem Maße das Material. Diese Varianten kann der Bezug haben:

  • Leder
  • Kunstleder
  • Samt
  • Mikrofaser
  • Textilbezug

Leder: robust und langlebig

Leder ist ein Naturmaterial, das sich durch Langlebigkeit und Robustheit auszeichnet. Ein Polsterhocker aus Leder erhält mit der Zeit durch den Gebrauch eine schöne Patina und ist daher buchstäblich ein Möbelstück fürs Leben. Das Material fügt sich zudem in die unterschiedlichsten Umgebungen ein: Es passt zu einem modernen Ambiente – hier vor allem in Schwarz oder Weiß – und in Räume, in denen antike Möbel dominieren. Ein klassischer Stil lebt ebenfalls von Möbelstücken aus Leder. Dabei passt vor allem eine Knopfsteppung auf dem Polsterhocker sehr gut.

Kunstleder: die praktische Alternative

Cotta Hocker

Kunstleder sieht aus wie das Original und fühlt sich genauso an, besteht allerdings aus synthetischem Material. Der Qualität tut das in der Regel keinen Abbruch: Kunstleder ist ähnlich strapazierfähig und kann in den unterschiedlichsten Ausprägungen daherkommen: samtig wie Veloursleder, glatt oder mit einem leichten Glanz.

Samt: stilvoller Möbelbezug

Samt ist als Material für Sitzmöbel derzeit wieder stark im Kommen. Ein Sitzhocker aus Samt passt optimal zu einem barock angehauchten Wohnstil. Er wirkt durch das kurzflorige Material sehr hochwertig und ist zudem unempfindlich gegenüber Staub und Schmutz. Samt wirkt besonders in Bordeauxrot sehr edel, allerdings passen die Farben Grau oder Dunkelblau ebenso gut zu dem eleganten Material.

Mikrofasern: flexible Multitalente

Mikrofasern werden aus Polyester, Polyacryl oder Polyamid gefertigt. Der Stoff ist sehr flexibel, und das sowohl was die Haptik angeht – so lässt er sich sehr individuell verarbeiten und ist unempfindlich gegenüber Belastungen – als auch die Optik. Ein Polsterhocker mit einem Bezug aus Mikrofaser kann mit einem samtig-matten Look oder mit leichtem Glanz ausgestattet sein, vielfach erinnert der Bezug an Veloursleder.

Textil: ideal für den Landhausstil

Textile Bezüge sind pflegeleicht und sehr robust. Sie bestehen meist aus einem Mix aus Wolle oder Baumwolle und Kunstfasern. Typisch für textile Bezüge ist eine Salz-und-Pfeffer-Optik, der Stoff kann aber auch mit Blumen, Streifen oder Mustern bedruckt sein. Diese Variante des Polsterhockers ist vor allem bei der Einrichtung im Landhausstil beliebt.

Unterbau und Federung: So wird der Polsterhocker bequem

Damit der Polsterhocker einen angenehmen Sitzkomfort bietet, hohen Belastungen standhält und somit möglichst langlebig ist, sind ein hochwertiger Unterbau sowie eine Federung obligatorisch. Der Unterbau besteht meist aus Holz, Metall oder Kunststoff. Holz sollte idealerweise massiv sein, es gibt jedoch auch hochwertige Holzwerkstoffe, die sich als sehr robust erweisen.

Tipp: Robuste MDF-Platten können als Alternative zu Echtholz die Basis für den Polsterhocker bilden. Sie bestehen aus verdichteten Holzfasern, die exakt passend zu den Maßen des Hockers geformt werden.

Ein Unterbau aus Metall, meist handelt es sich dabei um verchromten Stahl oder Edelstahl, ist sehr robust und leicht. Polsterhocker in dieser Ausführung wirken äußerst filigran und passen wunderbar in eine moderne Einrichtung.

Kunststoff wird dagegen vor allem für Polsterhocker ohne Füße in den unteren Preisklassen verwendet. Er ist weniger belastbar als Holz oder Metall und kommt daher vor allem als Material für Fußhocker oder Kleiderablagen infrage.

Manche Sitzhocker sind zudem mit einem Federkern ausgestattet, der den Sitzkomfort erhöht und dafür sorgt, dass Du auch nach vielen Jahren noch bequem auf dem Hocker Platz nehmen kannst. Auf dem Untergestell beziehungsweise über dem Federkern befindet sich schließlich eine Polsterung, die in der Regel aus atmungsaktivem Schaumstoff besteht. Der sogenannte Polyätherschaum ist sehr formstabil, das heißt, er bildet sich direkt nach dem Aufstehen vollständig zurück und hinterlässt keine Sitzkuhle.

Tipp: Formschaum ist auch für Allergiker sehr gut geeignet, da er unempfindlich gegenüber Staub ist – so haben Milben keine Chance.

Pflege und Reinigung

Leder verlangt nach einer anderen Pflege als Mikrofaser und Samt hat wiederum andere Bedürfnisse: Hier findest Du wertvolle Pflegetipps für alle Materialien.

Material

Pflegetipps

Leder Leder ist lichtempfindlich und sollte daher keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Ein spezielles Pflegemittel sorgt dafür, dass das Material weich und anschmiegsam bleibt.
Kunstleder Die synthetischen Fasern sollten regelmäßig mit einer Kunstlederpflege behandelt werden. Diese sorgt dafür, dass keine Kratzer oder Verschmutzungen die Oberfläche beschädigen und die Farben frisch bleiben.
Samt Samt besteht aus Baumwolle oder Kunstfasern und sollte regelmäßig abgesaugt sowie gebürstet werden, damit sich die Fasern aufrichten.
Mikrofaser Die Synthetikfasern nehmen kaum Schmutz an und sind widerstandsfähig gegenüber Belastungen. So genügt es, einen Polsterhocker mit Mikrofaserbezug regelmäßig mit dem Staubsauger zu säubern. Flecken lassen sich in der Regel widerstandslos mit einem weichen Tuch entfernen.
Textil Flecken auf textilen Materialien werden am besten mit einem milden Spülmittel und einem weichen Tuch entfernt. Teste den Bezug vorher an einer unsichtbaren Stelle auf seine Farbechtheit.

Fazit: multifunktionale Möbelstücke

Polsterhocker sind vielseitig einsetzbar und passen in zahlreiche Einrichtungen – vom klassischen bis zum modernen Stil. Sie dienen als Ablage für Bücher, Strickzeug oder Zeitschriften, bieten häufig praktischen Stauraum und sind willkommene Fußablagen. Möchtest Du den Hocker mitten im Raum aufstellen, solltest Du darauf achten, dass er rundherum bezogen ist. Polsterhocker, die für Sitzecken oder Wohnlandschaften konzipiert wurden, sind häufig nur an drei Seiten mit einem Bezug ausgestattet.

Bist Du auf der Suche nach einem neuen Polsterhocker für Dein Wohn- Schlaf- oder Gästezimmer? Hier findest Du Inspirationen für alle Räume und alle Wohnstile – schau Dich jetzt um!

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