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Sideboards – elegante Raumwunder!
Sideboards bieten Dir Stauraum, ohne dass Du auf Design und Stil verzichten musst. Die Kommoden bieten Platz und Ablagefläche und wirken durch ihre ungewöhnlichen Höhen äußerst schick und dekorativ.

Das Sideboard: Stauraum mit Stil für alle Wohnbereiche

Ein Sideboard hilft Dir dabei, Ordnung in Deine Wohnräume zu bringen, ist zugleich eine willkommene Ablage für Dekoration oder Utensilien, die Du täglich benötigst, und zeigt sich in den unterschiedlichsten Stilen. So eignet es sich für das Wohnzimmer, den Flur, das Schlaf- oder Gästezimmer. Unterschiedliche Materialien, Farben und Formen machen aus dem Sideboard ein echtes Multitalent. Hier erfährst Du alles, was Du über das praktische Möbelstück wissen solltest und worauf es bei der Kaufentscheidung ankommt.

  1. Das Sideboard: Merkmale und Funktionen
  2. Wie groß sollte das Sideboard sein?
  3. Aufteilung und Innenleben: So nutzt Du den Platz optimal
  4. Materialien und Farben
  5. Welches Sideboard passt zu welchem Wohnstil?
  6. Fazit: Darauf kommt es beim Kauf eines Sideboards an

Das Sideboard: Merkmale und Funktionen

Ein Sideboard bietet praktischen Stauraum, dient als Ablage, setzt Deko-Objekte gekonnt in Szene und fügt sich exakt in Deinen Wohnstil an. Auf Wunsch kann es allerdings auch als Solist spannend Akzente setzen – zum Beispiel dann, wenn Du ein modernes Sideboard in Hochglanzoptik zu einem industriellen Stil oder einen antiken Look mit dem Landhausstil kombiniert.

Borchardt Möbel Sideboard, Breite 192 cm

Ein Sideboard ist üblicherweise zwischen 70 und 100 Zentimeter hoch sowie 100 bis 200 Zentimeter lang. Die Höhe ist ideal, um einen guten Überblick über alles zu erhalten, was sich auf und im Sideboard befindet. Sideboards können zudem sowohl offene Fronten aufweisen als auch mit Türen oder Schubladen ausgestattet sein. Eine praktische Inneneinteilung mit zusätzlichen Schubfächern und Regalböden erleichtert es, Ordnung zu halten.

Gut zu wissen: Ein Highboard ist deutlich höher als 100 Zentimeter und mit einer Breite von 80 bis 200 Zentimetern zum Teil schmaler. Lowboards, die häufig als TV-Möbel eingesetzt werden, sind dagegen maximal 80 Zentimeter hoch und können dafür bis zu 2,70 lang sein.

Wie groß sollte das Sideboard sein?

Sowohl die Höhe als auch die Breite können unter Sideboards variieren. Welche Variante für Dich infrage kommt, hängt grundsätzlich von drei Bedingungen ab:

  • Deinem Stauraumbedarf
  • Dem verfügbaren Platz im Raum
  • Der Passung zu anderen Möbelstücken

Möchtest Du beispielsweise eine klassische Stereoanlage oder einen DVD-/Blu-ray-Player im Sideboard unterbringen, sollte das Board mindestens 40 Zentimeter tief und die einzelnen Fächer mindestens 45 Zentimeter breit sein. Ein Sideboard im Esszimmer sollte genügend Platz für ein Service bieten. Eine zusätzliche Vitrinen-Einheit setzt Gläser und außergewöhnliches Porzellan stilvoll in Szene. Hier kommen idealerweise Sideboards mit einer Höhe von 100 Zentimeter zum Einsatz, die eine Ablagefläche – zumindest annähernd – auf Augenhöhe bieten.

Das Sideboard kommt am besten zur Geltung, wenn es mit einigen Zentimetern Abstand zur Wand oder zum angrenzenden Möbelstück aufgestellt wird. Für kleine Räume wählst Du daher besser ein schmaleres Modell. Ein Abstand von 15 bis 20 Zentimetern wirkt harmonisch, ohne dass das Möbelstück verloren im Raum steht. Zudem sollten die angrenzenden Möbel in der Höhe nicht zu stark von der des Sideboards abweichen, um einen Treppeneffekt zu vermeiden – dieser lässt Räume unruhig erscheinen und stört ein harmonisches Ambiente.

Tipp: Am besten wirkt ein Sideboard, wenn es als einziges Möbelstück an einer Wand aufgestellt wird. Bleibt an den Seiten ausreichend Platz, kannst Du mit Pflanzen oder kunstvollen Skulpturen zusätzliche Akzente setzen.

Aufteilung und Innenleben: So nutzt Du den Platz optimal

Ein Sideboard kann aus offenen und geschlossenen Fronten bestehen oder mit zusätzlichen Schubladen ausgestattet sein. Letztere sind insbesondere im Esszimmer praktisch, da Du beispielsweise Tischdecken, Besteck oder Kerzen sicher in ihnen aufbewahren kannst. Im Wohnzimmer dienen Schubladen etwa für die Aufbewahrung von Kleinelektronik, die Du nicht täglich benötigst.

Offene Fronten eignen sich für die Präsentation von formschöner Deko oder auch zur Aufbewahrung von Büchern. Besonderes Geschirr bietet sich ebenfalls für die offenen Regale an – allerdings solltest Du daran denken, dass die Gegenstände dort schnell einstauben.

Tipp: Offene Fronten sind insbesondere für die Aufbewahrung von Gegenständen geeignet, die Du ohnehin häufig verwendest. Sie sind dann schnell griffbereit und stauben durch die Benutzung nicht ein.

Geschlossene Türen sorgen vor allem für Ordnung. Hinter den Fronten kannst Du Objekte aufbewahren, die nicht jeder sofort sehen muss oder die selten benötigt werden. Eine Besonderheit sind Glastüren: Hinter ihnen kannst Du Gegenstände zeigen, die vor allem eine repräsentative Funktion haben und dank der geschlossenen Tür keinen Staub anziehen.

Sideboard, Breite 200 cm

Materialien und Farben

Sideboards bestehen in der Regel aus Massivholz oder aus Holzwerkstoffen mit Dekoren. Massivholz zeigt sich besonders robust und haltbar, verlangt dafür jedoch ein gewisses Maß an Pflege, damit es lange ansehnlich bleibt. Geöltes Massivholz sollte regelmäßig mit einem Öl nachbehandelt werden. Lackiertes Holz wird mit einer Möbelpolitur wieder wie neu. Diese sollte unbedingt auf den Farbton des Holzes abgestimmt werden.

Echtholz solltest Du zudem keiner übermäßigen Sonneneinstrahlung aussetzen, da diese das Holz verblassen lässt – in manchen Fällen dunkelt es auch nach, abhängig von der Holzart. Dafür erschließt sich Dir, was das Farbspektrum angeht, eine vielfältige Auswahl: von hellen Hölzern wie Birke, Kiefer oder Ahorn über rötliche Töne wie Rotbuche oder Kirschbaumholz bis zu dunklen Farben, wie Du sie beispielsweise im Nussbaum-, Wenge- oder Zedernholz findest.

Holzwerkstoffe mit Dekor sind meist preiswerter, dabei nicht weniger hochwertig und zeigen sich in zahlreichen Farben: von Holzdekoren über Hochglanzoptiken in Weiß, Schwarz oder Rot ist alles vertreten. Dekore sind daher vor allem in modernen Einrichtungen beliebt und eignen sich auch dann, wenn Du mit bunten Farben Leben und Pep in die Wohnung bringen möchtest – zum Beispiel in eine ansonsten schlicht und in hellen Tönen gehaltene Einrichtung.

Welches Sideboard passt zu welchem Wohnstil?

Klassisch, modern oder rustikal? Ein Sideboard passt grundsätzlich in jedes Wohnambiente. Dabei zeigt es sich wandelbar: Klassische Varianten sind ebenso dabei wie Retro-Möbel oder moderne Formen. Sideboards in Hochglanzoptik sind insbesondere für moderne Einrichtungen prädestiniert. Sie unterstreichen einen zurückhaltenden, kubischen Stil oder setzen sich mit einer außergewöhnlichen Optik in Szene. So wirken beispielsweise Türen, Vitrinen oder Schubladen in asymmetrischer Anordnung spannend, während außergewöhnliche Frontfarben bewusst als Blickfänger eingesetzt werden.

Ein industriell geprägter Wohnstil kann mit einem Sideboard im klassischen Design einen geschickten Stilbruch erhalten. Dunkle Hölzer passen hier sehr gut, vor allem, wenn bei der Einrichtung Metall und Glas dominieren. Eine Stahl- oder Betonoptik fügt sich dagegen ideal in das Ambiente und das Sideboard tritt optisch in den Hintergrund.

Sideboard, Breite 150 cm

Für Einrichtungen im Landhausstil oder solche, die mit einem Hauch von Retro spielen, sind Sideboards aus Echtholz eine interessante Wahl. Helle Hölzer passen hier besonders gut und auch weiß lackierte Boards sind eine stilvolle Möglichkeit, das vorhandene Ambiente zu ergänzen. Dekorleisten, Eisenbeschläge oder Füße sorgen für den Retro-Touch.

Fazit: Darauf kommt es beim Kauf eines Sideboards an

Planst Du den Kauf eines neuen Sideboards, solltest Du im Vorfeld einige Punkte klären. Dabei kommt es auf die Farb- und Materialwahl sowie auf die Größe des Boards an. Hier findest Du einige Tipps, worauf Du achten solltest.

Das ist wichtig

Darauf solltest Du achten

Die Raumgröße Je größer der Raum, desto ausladender darf das Sideboard sein – und umgekehrt: In kleine Räume passt ein kompaktes Board besser.
Die Farb- und Materialwahl Echtholz ist teurer aber dafür langlebig und für einen natürlichen Einrichtungsstil ideal. Holzwerkstoffe und Dekore sind variabler in der Optik.
Der Aufstellort Im Esszimmer benötigst Du im Sideboard Raum für Geschirr, Gläser, Besteck und Tischdeko. In der Küche sollte genügend Stauraum für Kochbücher, selten benutzte Utensilien oder Servietten vorhanden sein. Möchtest Du im Wohnraum Elektronik oder Zubehör unterbringen, solltest Du vor allem auf die passenden Regalhöhen achten.

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